Gesundheitsvorsorge für Katzen

Zur Gesundheitsvorsorge für Katzen gehören neben der regelmäßigen Pflege noch andere wichtige Maßnahmen, nämlich Impfungen und Entwurmungen sowie die Vorbeugung gegen Flöhe, Zecken und andere Hautparasiten.
Die Gefahr sich während der Schwangerschaft durch die Katzenhaltung mit Toxoplasmose zu infizieren, ist trotz sorgfältigem Umgang mit der Katze und der Katzentoilette gegeben.

Fast die Hälfte aller Erwachsenen sind immun. Etwa 40 % aller Erwachsenen haben bereits eine Toxoplasmose-Infektion durchgemacht und sind somit immun.

Wenn Sie sichergehen wollen, lassen Sie einen entsprechenden Bluttest bei Ihrem Frauenarzt machen. Wenn sich herausstellt, daß sie keine Antikörper im Blut haben, dann sollten Sie die Katze untersuchen lassen und dann gegebenenfalls die Katze während der Dauer der Schwangerschaft außer Haus geben.

Säuglinge oder kleine Kinder und Katzen sollten Sie nicht unbeaufsichtigt miteinander lassen – zu leicht fühlt sich die Katze vom etwas unbeholfenen Krabbelkind bedroht und könnte kratzen oder gar beißen. Oder sie könnte sich zum Säugling ins Bettchen legen, weil es dort so schön warm ist, was aber ja nicht erwünscht ist.

Ältere Kinder, etwa ab dem Schulalter, können jedoch schon selbst für eine eigene Katze sorgen – der erzieherische Wert einer solchen Kinder-Katzen-Beziehung ist unbestritten. Nicht nur tut Kindern die übernommene Verantwortung gut und macht sie stolz auf ihre eigene Leistung.

Sie lernen auch, Rücksicht zu nehmen auf die Bedürfnisse eines anderen Lebewesens. Dann gibt es unter Schulkindern schon kleine Forscher, die das Verhalten „ihrer“ Katze neugierig und genau beobachten.

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