Die Ernährung des Neugeborenen

Am Gesündesten ist das Stillen der Babies, und es ist preiswert.Sie sollten nach Möglichkeit mindestens bis zum 6. Lebensmonat stillen.

Die ersten Breie dürfen ab dem Übergang 17./18. Lebenswoche, d.h. ab dem vollendeten 4. Lebensmonat, gefüttert werden, spätestens jedoch ab dem 7. Lebensmonat.

Kuhmilch sollten Sie Ihrem Baby erst nach der Vollendung des 1. Lebensjahres geben, es könnte sonst schneller zur Kuhmilchunverträglichkeit kommen.

Die Ernährung der stillenden Mutti sollte ausgewogen und regelmäßig sein.

Manchmal können Sie trotz intensiver Bemühungen nicht stillen, dann ernähren Sie Ihr Baby zunächst mit einer Pre-Nahrung. Diese ist der Muttermilch in ihrer Zusammensetzung am Ähnlichsten.

Es kann ebenso der Fall sein, dass Ihre Milch nicht ausreicht, auch in diesem Fall füttern Sie die Pre-Nahrung.

Alternativ zur Pre-Nahrung können Sie Ihr Baby auch mit der Einser-Nahrung ernähren.

Ihr Baby nimmt in den ersten Tagen ca. 10% vom Geburtsgewicht ab, holt dies aber schnell wieder auf. Nach etwa 10-14 Tagen hat Ihr Baby sein Geburtsgewicht wieder erreicht und nimmt dann 150-200g pro Woche zu.

 

Die Ernährung des Säuglings vom 1.-5. Lebensmonat

Am Gesündesten ist das Stillen der Babies, vor allem aber ist es preiswert.
Sie sollten nach Möglichkeit mindestens bis zum 6. Lebensmonat stillen.

Die ersten Breie dürfen ab der 16. Lebenswoche, d.h. ab dem vollendeten 4. Lebensmonat, gefüttert werden. Spätestens jedoch ab dem 7. Lebensmonat macht es Sinn, Ihrem Kleinen Breie anzubieten, damit es eine ausgewogene Ernährung bekommt.

Kuhmilch sollten Sie Ihrem Baby erst nach der Vollendung des 1. Lebensjahres geben, es könnte sonst schneller zur Kuhmilchunverträglichkeit kommen.

Die Ernährung der stillenden Mutti sollte ausgewogen und regelmäßig sein.

Können Sie trotz intensiver Bemühungen nicht stillen, dann ernähren Sie Ihr Baby zunächst mit einer Pre-Nahrung. Diese ist der Muttermilch in ihrer Zusammensetzung am Ähnlichsten.

Es kann ebenso der Fall sein, dass Ihre Milch nicht ausreicht. Dann können Sie die Pre-Nahrung zufüttern.

Verträgt Ihr Baby die Pre-Nahrung nicht, so können Sie ab dem vollendeten ersten Lebensmonat auch schon die Einser-Nahrung füttern. Sie ist voll auf die Bedürfnisse Ihres Kindes abgestimmt.

Wenn Ihr Baby nicht mehr satt wird (meistens nach 3-4-Monaten), können Sie die Einser-Nahrung füttern. Diese enthält alle wichtigen Bestandteile, die Ihr Baby für seine Entwicklung gerade in dieser Zeit benötigt. Sie können die Nahrung als Ergänzung füttern, wenn Sie nicht mehr ausreichend Milch haben, oder auch ganz, wenn Sie nicht mehr stillen.

Für Kinder mit erblicher Vorbelastung können Sie hypoallergene Nahrung nehmen. Sie senkt das Risiko, dass allergische Erkrankungen auftreten können. Allerdings gibt es natürlich keine Garantie, dass nicht trotzdem eine allergische Erkrankung auftreten könnte.

Kinder die häufig spucken, werden am besten mit angedickter Nahrung ernährt. Hier gibt es von den Herstellern der Säuglingsnahrung Fertigprodukte, die Sie wie Ihre übliche Milchnahrung zubereiten können. Voraussetzung ist selbstverständlich, dass organische Ursachen für das Spucken ausgeschlossen wurden.

Nach dem 4. Monat fangen Sie mit Gemüsebreien entsprechend der Kennzeichnung an. Das wird zunächst ein kleines Abenteuer. Die meisten Babies müssen sich auf die Löffelnahrung erst umstellen. Andere wiederum genießen vom ersten Breichen die neue Nahrung. Beim Füttern können Sie Ihr Baby etwas aufrechter in den Arm nehmen, damit erleichtern Sie Ihrem Kleinen die Nahrungsaufnahme.

Nach dem 4.Monat wird die Folgemilchnahrung, d.h. die Zweier-Nahrung gegeben.

Nun können Sie Ihrem Baby Milchbreie aus dem Gläschen entsprechend der Kennzeichnung füttern. Es gibt Obstmus aus dem Gläschen. Diesen können Sie als Ergänzung zufüttern. Jetzt haben Sie schon zwei Flaschen durch Breinahrung ersetzt.

Sie füttern Ihrem Baby 4-5 Mahlzeiten am Tag. Überwiegend gibt es aber Fläschchen.

Nach dem 4 Monat dürfen Sie Ihrem Kind milde Obstsäfte anbieten. Es muss jetzt nicht immer nur Tee trinken.

 

Die Ernährung des Säuglings vom 6.-12. Lebensmonat

Nach dem 8. Lebensmonat können Sie die Flaschennahrung Ihres Babies auf die Juniornahrung umstellen. Wird Ihr Kind von der Folgemilch satt und verträgt sie gut, ist dies nicht notwendig. Die Flaschennahrungen sind in jeder Altersgruppe auf die entsprechenden Bedürfnisse Ihres Babies abgestimmt.

Kuhmilch sollten Sie Ihrem Baby erst nach der Vollendung des 1. Lebensjahres geben, es könnte sonst schneller zur Kuhmilchunverträglichkeit kommen.

Für Kinder mit erblicher Vorbelastung können Sie hypoallergene Nahrung nehmen. Sie senkt das Risiko, dass allergische Erkrankungen auftreten können. Allerdings gibt es natürlich keine Garantie, dass nicht trotzdem eine allergische Erkrankung auftreten könnte.

Nach dem 6. Monat gibt es Obst-Zwieback-Breie, die eine lecke Ergänzung im Speiseplan Ihres Babies sind. Sie können jetzt drei Brei und eine Flasche füttern.
Weiterhin können Sie ab dem 7. Monat Joghurt-Obst-Breie füttern. Jedes Gläschen hat einen Aufdruck, ab welchem Monat der Brei gefüttert werden kann. Halten Sie sich bitte unbedingt an die Empfehlungen der Hersteller!

Ihr Kind ist nun 9 oder 10 Monate. Sie können Ihrem Baby jetzt schon mal eine kleine Schnitte anbieten. Zunächst werden Sie weiches Brot nehmen, entweder Weizen- oder Mischbrot. Schmieren Sie dünn Butter auf die Schnitte und etwas Leberwurst oder morgens Marmelade. Sie werden merken, es schmeckt!